Nicht angewendete Verfahren

Nicht angewendete Verfahren in der Venenbehandlung München

 

„Krampfadern ziehen“, auch „Stripping“ genannt, stellt eine hohe Belastung dar

Folgende Verfahren werde von uns nicht durchgeführt:

• Venenkleber
• Konventionelle „Crossektomie“ (Venen-Stripping)
• Venenverödung mittels Kochsalzlösung
• CHIVA-Methode
• Reparatur der Rosenvene

Einige Verfahren zur Behandlung von Krampfadern gelten als veraltet und inzwischen überholt.

Gesetzlich versichert

Zum Beispiel beim klassischen „Krampfadern ziehen“ werden die kranken Venen mit Hilfe eines scharfklingigen Katheters von innen aufgeschnitten. Das daraufhin absterbende Gewebe wird vom Körper dann über einen längeren Zeitraum hinweg absorbiert. Die Krampfader ist dann zwar weg, aber bis dahin müssen Blutergüsse und Schmerzen in Kauf genommen werden. Leider ist das „Krampfadern ziehen“ oder auch „Krampfadern stripping“ genannt, das gängige Verfahren, welches von allen Krankenkassen in den Kosten übernommen wird. Möchte man sich dieser beschriebenen Prozedur allerdings nicht unterziehen und schon ein bis maximal zwei Tage nach der OP wieder voll einsatzfähig sein, um zum Beispiel Sport zu machen, auf Reisen zu gehen oder schnellstmöglich wieder arbeiten zu können, dann sollten Sie sich unbedingt mit unseren schonenden Verfahren zur Entfernung von Krampfadern auseinandersetzen.

Nicht angewendte Verfahren - Nicht angewendete Verfahren

Unsere Behandlung von Venenleiden der Philosophie des minimalen Eingriffs: Kein Ziehen, Schneiden oder Strippen der Krampfadern.
Unsere Mission: „Krampfadern ziehen“ zur Vergangenheit machen!

• An unserem hochspezialisierten Privaten Institut für Venenchirurgie in München arbeiten wir seit 1992 mit den jeweils schonendsten Methoden zur Operation von Krampfadern und Venen, zur Krampfaderentfernung sowie zur Venenbehandlung und den damit verbundenen Erkrankungen.
• Bei uns stehen individuell maßgeschneiderte Therapien im Vordergrund, sodass unsere Patienten möglichst schon am nächsten Tag wieder normal arbeiten und Sport treiben können und keine Narben davontragen und möglichst keinen Kompressionsstrümpfe tragen müssen.
• Im Gegensatz zu konventionellen Verfahren und der sonst üblichen Anwendungen der modernen Venen-Operationen müssen unsere Patienten in der Regel keinen Kompressionsstrumpf tragen oder – je nach Fall – einen solchen maximal wenige Tage.
• Unsere Therapien kombinieren die Vorteile verschiedener Verfahren wie der Radiowelle, dem Laser, der Endoskopie, der Mikroschaumverödung und der SVS Heiß-Dampf-Venenbehandlung so, dass sowohl aus medizinischer als ästhetischer Sicht möglichst optimale Ergebnisse erzielt werden.
• Sämtliche von uns angewandten Therapien sind in unabhängigen wissenschaftlichen Studien intensiv untersucht und für empfehlenswert befunden worden und werden daher von den einschlägigen Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) anerkannt und unterstützt.
• Durch die Kombination unterschiedlich feiner Katheter können wir komplett ohne Stripping oder „Häkeln“ (so genannte Mini-Phlebektomie) jeden Krampfaderfall in einer einzigen Sitzung behandeln. Gekrümmte Venen sind definitiv kein Grund mehr, ein Skalpell zu benutzen.

Folgende Verfahren werde von uns nicht durchgeführt:

• Venenkleber
• Konventionelle „Crossektomie“ (Venen-Stripping)
• Venenverödung mittels Kochsalzlösung
• CHIVA-Methode
• Reparatur der Rosenvene